Pfandkredit aus dem Leihhaus

Pfandkredite von 10 bis 100.000 Euro

Wer in eine finanzielle Notlage geraten ist und schnell Geld benötigt, hat bei herkömmlichen Banken üblicherweise das Nachsehen. Zwischen der Beantragung eines Kredits und dessen Auszahlung vergeht für gewöhnlich einige Zeit, sofern eine Kreditvergabe überhaupt erfolgt. Sofortkredite sollen hier zwar Abhilfe schaffen, erfordern aber ebenso wie andere Kredite eine ausreichende Bonität, sowie eventuell weitere Sicherheiten. Wer diese nicht vorweisen kann und beispielsweise mit Schufa-Problemen zu kämpfen hat, geht daher bei der Kreditvergabe für gewöhnlich leer aus. Bei einem Pfandkredit gestaltet sich dies vollkommen anders.
Ein solcher Kredit wird sofort ausgezahlt, ist in jedem Leihhaus erhältlich und setzt außerdem keine einwandfreie Schufa-Auskunft voraus. Stattdessen muss der Kreditnehmer lediglich Wertgegenstände im Leihhaus als Pfand hinterlegen und erhält im Gegenzug einen Pfandkredit. Dessen Höhe orientiert sich aus diesem Grund ausschließlich am Wert des hinterlegten Pfandes. Nach Ablauf der vereinbarten Laufzeit muss der Kreditnehmer dann seine Wertgegenstände wieder auslösen, indem er den Kreditbetrag inklusive Zinsen und Gebühren zahlt. Ist er hierzu nicht in der Lage, hat das Leihhaus das Recht, die betreffenden Pfandgegenstände im Rahmen einer Auktion zu versteigern, um auf diese Art und Weise den offenen Pfandkredit zu tilgen. Die Abwicklung eines Pfandkredits erweist sich demnach als recht simpel, weshalb sich diese Variante der Finanzierung großer Beliebtheit erfreut. Aber vor allem die Tatsache, dass man das Geld sofort erhält und bei der Kreditvergabe keine langen Wartezeiten in Kauf nehmen muss, sorgt für die Popularität von Leihhäusern.